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Pellerhof

Das Pellerhaus mit seinem prächtigen Hof war das Musterbeispiel und die Vollendung des Bürgerhauses der Renaissance, an dem kein Kunsthistoriker vorbeikam. Es galt als eine der größten Sehenswürdigkeiten der Stadt, sein Hof als das gelungenste Beispiel einer repräsentativen bürgerlichen Hofanlage.
Nach der weitgehenden Zerstörung des Gebäudekomplexes im Zweiten Weltkrieg wurde das Zeugnis europäischer Baukunst weitgehend aus der Wahrnehmung der Nürnberger getilgt.
Dank einer einmaligen Initiative der Altstadtfreunde und einer Initialspende der Zukunftsstiftung von 93.500 Euro wächst der Hof des Pellerhauses nun wieder in seiner alten Pracht empor. Gestützt auf Pläne und Fotografien der umfangreichen Restaurierung der Vorkriegszeit, konnte bereits vieles mit großer Genauigkeit wiederhergestellt werden. Mit dem ausschließlich aus Spenden finanzierten Wiederaufbau gewinnt Nürnberg eine seiner großen Sehenswürdigkeiten und die deutsche Kunstgeschichte ihren wohl bedeutendsten Arkadenhof zurück.

Neues Hauptquartier für Musikschule Nürnberg

Am 12. November 2016 öffnet die „Kulturwerkstatt Auf AEG“ ihre Pforten. Sie bietet Kultur und kulturelle Bildung, ist soziokulturelles Zentrum für den Stadtteil und darüber hinaus und soll so Nürnbergs neuer Kulturmagnet im Westen werden.
Die Musikschule findet in der „Kulturwerkstatt Auf AEG“ die lang gewünschte Zentrale mit Übungsräumen mit hervorragenden Akustikeigenschaften. Hier wird es in den Elementarfächern und nahezu allen Instrumenten des klassischen und populären Bereichs Unterricht geben. Die zahlreichen Ensembles, Spielkreise, Orchester und der „Junge Chor Nürnberg“ sowie die Förderklasse inklusive studienvorbereitender Ausbildung haben damit künftig eine neue Heimat. Auch der Wettbewerb „Jugend musiziert“ findet fortan in der „Kulturwerkstatt Auf AEG“ statt.
Die Zukunftsstiftung unterstützt den Ausbau der Musikschule mit 1,5 Mio. Euro. Damit gehört die neue moderne und attraktive Musikschule in Nürnberg zu den größten Förderprojekten der Sparkassenstiftung für kulturelle Teilhabe und musikalische Bildung.Foto: Anderhalten Architekten

Der Z-Bau

So jung und frisch er noch ist, der Z-Bau hat einiges hinter sich: Ursprünglich von den Nationalsozialisten als Kaserne erbaut, wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg von den Amerikanern als Stützpunkt genutzt, bis 1991 der letzte Soldat die sogenannten Merrell Barracks verließ.
Im Jahr 2000 zog dann erstmalig die Kultur in den Z-Bau: Verschiedene Kollektive und Vereine bespielten ihn zwischennutzend bis 2011. Danach sanierte die Stadt Nürnberg das marode Gebäude und übergab die Regie an die neue Betreibergesellschaft GkF – Gesellschaft für kulturelle Freiräume mbH. Die Zukunftsstiftung sorgte mit einem Zuschuss von über 900.000 Euro für die Ausstattung des Kulturzentrums.
Ein Dutzend Bühnen und Bars, einen großer Konzertsaal, Musikstudios und Projektbereiche beherbergt das rundum sanierte Gebäude wieder.

Die Orgel in St. Lorenz

Mit der Internationalen Orgelwoche Nürnberg (ION) veranstaltet Nürnberg jährlich das älteste und bedeutendste Festival geistlicher Musik in Europa.
Im Rahmen der ION 2001 wurde durch die Unterstützung der Zukunftsstiftung die Generalsanierung der Hauptorgel in der St. Lorenzkirche angestoßen. Die unverwechselbare Klangvielfalt der Orgel, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, kann so wieder hergestellt werden.

Überregionales Beratungszentrum im Martin-Luther-Haus

Wenn Kinder mit Gewalt konfrontiert sind und mit Rückzug oder Aggressivität reagieren, wenn Eltern und Schule an ihre Grenzen stoßen oder wenn akute Krisensituationen Familien überfordern, dann ist oft das Überregionale Beratungszentrum (ÜBZ) im Martin-Luther-Haus der Stadtmission Nürnberg ein Zufluchtsort.
Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahren werden dort seit 2011 in vier neuen, höchst einladenden zweigeschossigen Gebäuden ambulant oder stationär betreut. Die Bausubstanz des alten Gebäudes war längst marode geworden und nicht mehr sanierungsfähig, als die Stadtmission endlich die notwendigen Mittel zur Finanzierung der Neubauten sicherstellen konnte. Zum Gelingen des ambitionierten Bauvorhabens trug nicht zuletzt der Zuschuss durch die Zukunftsstiftung bei.

Foto: Stadtmission Nürnberg

Wohngruppe für Kinder und Jugendliche im Schlupfwinkel e.V.

Haben Kinder oder Jugendliche ein Problem und suchen kompetente Ansprechpartner oder gar Schutz vor Gewalt, ist die richtige Adresse die des Vereins „Schlupfwinkel e.V.“. Seit fast dreißig Jahren kümmert man sich dort um sie, aber auch um deren Familien.
Als eine der ersten Anlaufstellen bundesweit, damals noch „Zufluchtsstelle“ genannt, wurde der Verein 1986 gegründet. Zehn Jahre später entstand daraus ein Jugendhilfeverbund. Pünktlich zur 25-jährigen Jubiläumsfeier des Vereins im Sommer 2011 konnten endlich neue Räumlichkeiten in der Lichtenhofstraße bezogen werden. Dort sind seither die Geschäftsstelle sowie diverse Wohngruppen untergebracht. Mit ihrer finanziellen Hilfe hat die Zukunftsstiftung den dringend notwendigen Umzug ermöglicht.

Foto: Schlupfwinkel e.V.

Literaturhaus

Die Nürnberger Kulturmeile ist um eine Station reicher. Im Dezember 2003 öffnete das Literaturhaus Nürnberg erstmals seine Pforten.
Mit herausragendem privatem Engagement und einer namhaften Unterstützung durch die Zukunftsstiftung hat der Trägerverein “Literaturhaus Nürnberg e.V.” das Haus in der Luitpoldstraße 6 (ehemaliges Spielwarengeschäft Virnich) zum Literaturhaus – Cafe/Restaurant umgebaut. Lesungen mit nationalen und internationalen Autorinnen und Autoren, Themenabende zu Literatur und Musik, Matineen, Lesenächte und Diskussionen werden dort künftig das kulturelle Leben in Nürnberg bereichern.

Dürers Sternkarten

In Nürnberg erschien 1515 eine wissenschaftliche Publikation ersten Ranges: zwei großformatige Holzschnitte zeigen in dekorativer Ausgestaltung den nördlichen und südlichen Sternenhimmel.
Als Autoren firmierten drei ausgewiesene Fachleute: Johannes Stabius, wissenschaftlicher Berater des Kaisers als Herausgeber, der Nürnberger Astronom Conrad Heinfogel als Berechner der Sternorte. Albrecht Dürer zeichnete für die Umsetzung in den Holzschnitt verantwortlich. Mit den Nürnberger Karten wurde das astronomische Wissen der Spätantike sowie arabischer Wissenschaftler erstmals in gedruckter Form der Fachwelt vorgelegt.
Die beiden Blätter aus amerikanischem Privatbesitz wurden von der Zukunftsstiftung angekauft und dem Germanischen Nationalmuseum Nürnberg als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Der Erwerb bringt das Museum seinem erklärten Ziel näher, Dürers grafisches Werk vollständig und in erstklassischer Qualität in Nürnberg zu versammeln.
Die seltenen Drucke sind Thema einer wissenschaftlichen Publikation, die von der Nürnberger Astronomischen Gesellschaft mit Unterstützung der Zukunftsstiftung veröffentlicht wurde.

Therapeutische Einrichtung für Kinder und Jugendliche

Durch die finanzielle Hilfe der Zukunftsstiftung konnte der Aktionskreis “Hilfe für psychisch kranke Kinder und Jugendliche und ihre Familien e.V.” einen Spielplatz einrichten und ausrüsten.

Dieser für therapeutisch-pädagogische Zwecke notwendige Freizeitplatz befindet sich heute auf dem Gelände der Tagesklinik der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Nürnberger Nordklinikum.

Mitmach-Museum „turmdersinne“

Durch das Erfahren von Grenzen der Wahrnehmung das eigene Bewusstsein erweitern und eingefahrene Denkmuster verändern – das ist das Konzept der Initiatoren des Museums „turmdersinne“.Die Idee hat auch die Zukunftsstiftung überzeugt, und so war sie von Anfang an mit im Boot und sorgte dafür, dass 2003 das Experimentalmuseum eröffnet werden konnte. Auch legte sie den Grundstein für die multimediale Erweiterung der Ausstellung im Mohrenturm an der Stadtmauer im Jahr 2013. Spielerisch wird dort erfahrbar, wie unsere Sinne funktionieren, aber auch, wie leicht wir uns täuschen lassen. Da erscheint auf einmal winzig klein, was doch eben noch riesengroß wirkte, und umgekehrt. Die Einsichten, die das kleine aber feine Museum vermittelt, können zu kritischem Umgang mit vorgefertigten Meinungen führen. Und letztlich zu mehr Toleranz und zur Bereitschaft, scheinbar Unwiderlegbares zu hinterfragen.

Foto: turmdersinne GmbH

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